Ein gemeinsames Ausstellungsprojekt des Wilhelm Wagenfeld Hauses und des Focke-Museums, Bremer Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte
Das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte hat einen breiten Sammlungsfokus und erzählt mit über 140.000 Objekten 300.000 Jahre Geschichte. Das Designmuseum besitzt dagegen eine monographisch ausgerichtete Sammlung, die ca. 7.000 Objekte aus dem 20. Jahrhundert bewahrt. Doch gerade deshalb ergänzen sich beide Sammlungen hervorragend.
Das gemeinsame Ausstellungsprojekt kombiniert über 300 Alltagsobjekte aus verschiedenen Jahrhunderten und erlaubt so einen neuen Blick auf grundlegende Design-Fragen:
Ändert sich das Verhältnis zu den Dingen im Lauf der Jahrhunderte? Welche Rolle spielen unterschiedliche Materialien? Wie reagieren Designer:innen auf gesellschaftliche Veränderungen? Die Exponate der beiden Häuser gehen dabei spannende Beziehungen ein: Einige verfolgen eine ähnliche Idee, andere agieren als Gegenspieler, die sehr unterschiedliche Design-Positionen vertreten.
Die Ausstellung wird von einem Audioguide begleitet, in dem die Objekte selbst zu Wort kommen!